Wer was zu sagen hat, der spreche jetzt!


Immer mehr Ärzte und Wissenschaftler werden laut und hinterfragen die aktuellen Entscheidungsgrundlagen der Politik. Darunter namhafte Kapazitäten, die ihr Handwerk verstehen und über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Epidemiologie, Pathologie und Virologie aufweisen. Die Beiträge dazu sind weiter unten verlinkt. Man nutze sie, solang sie noch online sind. Die meisten werden gesperrt. Aber es werden immer mehr Beiträge ins Netz gestellt. Super! Und zum Thema Statistik meint Prof. Dr. Wolfram Meyerhöfer:


„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich. Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor’“ .

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik


Wenn ich all diesen bedeutenden Fachkräften zuhöre bestätigt sich die Beobachtung, dass der Ablauf der Coronainfektion der jeder anderen Epidemie entspricht. Die Zahlen zeigen es einfach zu deutlich: es sterben nicht mehr Menschen als die Jahre zuvor. Und obwohl fälschlichweise keinen Unterschied gemacht wird, ob jemand an oder mit Corona stirbt, sind die Schweizer Zahlen immer noch deutlich unter der Grippeepidemie von 2017. Auch in Italien gab ein Professor zu, dass die meisten der Verstorbenen bereits multimorbide Erkrankungen hatten und nicht wegen dem Coronavirus starben. Aber die kommen halt in die Statistik. Genauso jeder Verstorbene, der den Coronavirus in sich trägt. Egal ob der Virus Auslöser war oder nicht.


„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen“ .

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions-epidemiologie, Österreich


Schweden und andere Länder zeigen es vor, wie eine Pandemie ohne Lockdown bewältigt werden kann. Die Infektionskurve ist praktisch identisch mit den übrigen europäischen Werten, obwohl die Presse auch diese Zahlen zerreisst. Aber eines sei jetzt schon gesagt: Die Schweden werden keinen so immensen wirtschaftlichen Scherbenhaufen hinterlassen wie das restliche Europa.


Apropos Presse: "Jetzt kommt der Killervirus", aufgestapelte Särge und utopische Hochrechungszahlen. Einmal mehr haben die schmierigen Blätter Panik und Ängste verbreitet. Wir können dies nicht ändern, das wird wohl immer so sein. Aber bitte hinterfragen wir wenigstens die reisserischen Zeilen und verstehen, dass ein Journalist dicke Sahne auftragen muss, damit seine Torte verkauft wird. Auch der deutsche Virologe Dr. Drosten hat finanzielle Supporter, denen er Gerecht werden muss. Es gibt heute so viele Möglichkeiten an gute Berichte direkt aus der Quelle zu kommen. Nehme wir uns die Zeit dazu und nutzen wir diese.


„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Wintergrippeepidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“ .

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist


Mein Fazit: Der Lockdown hat vielen gut getan. Der Erde und Natur am meisten. Und allein dafür hat es sich gelohnt. Jetzt sollten wir aber wieder zurück auf den Boden kommen und aus den Fehlern der Schweinegrippe und Coronapandemie lernen und nicht nochmals die gleichen Fehler begehen! 

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